» IBL-News
01.07.2009
US-Exportbestimmungen
Der Handel mit den USA stellt für viele Unternehmen eine wichtige Einnahmequelle dar. Die Regelungen der US-Exportbestimmungen sind überaus vielschichtig und ergeben ein hohes Gefahrenpotenzial für Fehlentscheidungen oder Missinterpretationen. Empfehlenswert ist die Einrichtung einer sorgfältigen Compliance. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen ist es nicht möglich, alle Risiken auszuschließen. Die US Behörden ermöglichen eine kooperative Zusammenarbeit, die ein Unternehmer immer annehmen sollte. Die Ansicht, dass die Vereinigten Staaten keinen Zugriff auf deutsche Unternehmen haben und deshalb keine Gefahr droht, ist leider falsch. Die extraterritoriale Wirkung der US-Exportbestimmungen werden indirekt durchgesetzt, dies bedeutet auch Unternehmen in Deutschland sind betroffen. Die von Lukas Cieslak verfasste Ausarbeitung zeigt die wichtigsten Fallkonstellationen auf und ermöglicht einen ersten Überblick. »
18.12.2008
Export kerntechnischer Anlagen im System des europäischen Rechts
Der Beitrag verschafft einen Überblick über die relevanten exportrechtlichen Regelungen, die bei dem Export einer kerntechnischen Anlage ohne Kernbrennstoffe zur Anwendung gelangen. Es handelt sich um eine "Case-Study" des in 2004 beabsichtigten Verkaufs einer Brennelementefabrik nach China. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des NOMOS-Verlags, Baden-Baden. »
29.11.2008
Voller Teller oder voller Tank?
Der weltweite Bedarf an Energie wächst stetig. Dafür gibt es mehrere Gründe. Auf der einen Seite steigt der Energieverbrauch der Menschen in den industrialisierten Staaten. Auf der anderen Seite wächst die Weltbevölkerungsanzahl stetig. Während des 21. Jahrhunderts soll eine Erdbevölkerung von 9 bis 14 Milliarden Menschen erreicht werden. Ein weiterer wichtiger Grund für den erhöhten Energiebedarf ist, dass die Entwicklung in den bisherigen Entwicklungs- und Schwellenländern voranschreitet. Schätzungen zu Folge wird das Erdöl bei gleich bleibendem Verbrauch noch etwa 50 Jahre reichen. Nimmt der Verbrauch auch nur um 1% zu, so verringert sich die Lebensdauer des Erdöls, um 10 Jahre. Kurzfristige Schwankungen des Erdölpreises heben die Entwicklung nicht auf. Nicole Turre erläutert und analysiert in ihrer Arbeit die gegenwärtige Lage. »

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Oktober 2008: China und Deutschland – Nachhaltige Entwicklung im Finanzbereich und im IP-Sektor
Ausgewählte Beiträge des 6. Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsrechtssymposiums, Shanghai, Studien zur Rechtswissenschaft, Bd. 229, Hamburg, 2008
Informationen zum Tagungsband

Prof. Huck's B&L(OG)
Seit 30.05.2008 ist der Weblog von Prof. Huck online. Themen unter anderem: Vertrag von Lissabon; Überfischung der Meere, Recht auf Nahrung, UN-Kaufrecht, Energie, Italien, China, WTO.
Prof.Huck' s B&L(OG)

14.08.2008
Die Datenbank zum UN-Kaufrecht (CISG/UN-K) wurde um die russische Sprache ergänzt und liegt jetzt in der 2. Version vor. Sie erlaubt einen schnellen und zuverlässigen Zugriff auf die Artikel und die Gliederung des UN-Kaufrechts. Die Auswahl der acht Sprachen folgt den „Top Ten“ der Außenhandelsstatistiken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (Erhebungsjahr 2006).
UN-Kaufrecht (CISG/UN-K) in acht Sprachen

2009
Das für 2009 in Berlin geplante 7. DEUTSCH-CHINESISCHES WIRTSCHAFTSRECHTSSYMPOSIUM kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden.

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Europa

Energierecht

Vertrag von Lissabon

UN-Kaufrecht (CISG/UN-K) in acht Sprachen

Deutsch-Chinesischer Rechtsstaatsdialog

Industrielles Anlagengeschäft

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