IBL - Journal & Download

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IBL Journal 23/2009 vom 06.07.2009
Taking the general Background of the Blue map scenario of the IEA into account, the European Union and the People's Republic of China will have to face new challenges in the energy sector which are ideally mastered on a common basis.Challegenes in the Energy Sector still remain on the agenda. [mehr...]


IBL Journal 22/2009 vom 01.07.2009
Der Handel mit den USA stellt für viele Unternehmen eine wichtige Einnahmequelle dar. Die Regelungen der US-Exportbestimmungen sind überaus vielschichtig und ergeben ein hohes Gefahrenpotenzial für Fehlentscheidungen oder Missinterpretationen. Empfehlenswert ist die Einrichtung einer sorgfältigen Compliance. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen ist es nicht möglich, alle Risiken auszuschließen. Die US Behörden ermöglichen eine kooperative Zusammenarbeit, die ein Unternehmer immer annehmen sollte. Die Ansicht, dass die Vereinigten Staaten keinen Zugriff auf deutsche Unternehmen haben und deshalb keine Gefahr droht, ist leider falsch. Die extraterritoriale Wirkung der US-Exportbestimmungen werden indirekt durchgesetzt, dies bedeutet auch Unternehmen in Deutschland sind betroffen. Die von Lukas Cieslak verfasste Ausarbeitung zeigt die wichtigsten Fallkonstellationen auf und ermöglicht einen ersten Überblick. [mehr...]


IBL -Journal No 21/2008 vom 18.12.2008
Der Beitrag verschafft einen Überblick über die relevanten exportrechtlichen Regelungen, die bei dem Export einer kerntechnischen Anlage ohne Kernbrennstoffe zur Anwendung gelangen. Es handelt sich um eine "Case-Study" des in 2004 beabsichtigten Verkaufs einer Brennelementefabrik nach China. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des NOMOS-Verlags, Baden-Baden. [mehr...]


IBL -Journal No 20/2008 vom 29.11.2008
Der weltweite Bedarf an Energie wächst stetig. Dafür gibt es mehrere Gründe. Auf der einen Seite steigt der Energieverbrauch der Menschen in den industrialisierten Staaten. Auf der anderen Seite wächst die Weltbevölkerungsanzahl stetig. Während des 21. Jahrhunderts soll eine Erdbevölkerung von 9 bis 14 Milliarden Menschen erreicht werden. Ein weiterer wichtiger Grund für den erhöhten Energiebedarf ist, dass die Entwicklung in den bisherigen Entwicklungs- und Schwellenländern voranschreitet. Schätzungen zu Folge wird das Erdöl bei gleich bleibendem Verbrauch noch etwa 50 Jahre reichen. Nimmt der Verbrauch auch nur um 1% zu, so verringert sich die Lebensdauer des Erdöls, um 10 Jahre. Kurzfristige Schwankungen des Erdölpreises heben die Entwicklung nicht auf. Nicole Turre erläutert und analysiert in ihrer Arbeit die gegenwärtige Lage. [mehr...]


IBL -Journal No 19/2008 vom 14.10.2008
Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Richtlinien gehört zur Pflicht der in Deutschland tätigen Unternehmen. Allerdings werden die von den Unternehmen zu erfüllenden Anforderungen zunehmend komplexer. Die aktuelle Finanzkrise dürfte neue Regulierungen hervorbringen. Tanja Dechau zeigt auf, wie Compliance - Programme ein modernes Management sinnvoll ergänzen und wie Compliance helfen kann, sich abzeichnende Risiken und Gefahren zu begegnen. Herkunft und Entwicklung der Compliance – Rezeption werden untersucht und ein Ausblick auf die weitere Entwicklung gegeben. [mehr...]


IBL-Journal 2008/17 vom 08.10.2008
Der europäische Zusammenhalt ergibt sich nicht nur aufgrund einer einheitlichen Währung, sondern erfaßt auch die Kulturgüter, die Geschichte und die christliche Tradition. Frau Stefanie Kuberek definiert zunächst den Begriff „Kulturgut“ anhand der Definitionen der EU, des deutschen Rechtes, der UNESCO- und der UNIDROIT-Konventionen. Anschließend werden die internationalen Schutzmaßnahmen zum Erhalt der Kulturgüter und die rechtlichen Konsequenzen im Falle ihrer Verletzung dargestellt. [mehr...]


IBL-Journal 2008/16 vom 08.10.2008
Frau Wiebke Bober beschreibt in ihrer Arbeit (40 S.) die Antworten der Europäischen Union auf die Herausforderungen durch den Terrorismus. Die „Bildung von transnationalen Netzwerken, die weltweite Rekrutierung von Mitgliedern sowie die Nutzung verschiedener Finanzquellen und moderner Kommunikationsformen“ wird durch den Wegfall von Kapitalverkehrskontrollen, der Liberalisierung der Finanzmärkte und dem Abbau von Grenzkontrollen begünstigt. [mehr...]


IBL-Journal 2008/15 vom 03.10.2008
Das „Geschäft" mit Kunstgegenständen auf dem Schwarzmarkt gilt als außerordentlich lukrativ. Interpol schätzt, dass im illegalen Handel mit geraubten Kulturgütern rund 4,5 Mrd. US-Dollar jährlich umgesetzt werden. Die UNESCO schätzt den Umsatz noch höher, nämlich auf rund 6 Mrd. US-Dollar (Stand 2006). Frau Snežana Jovanović behandelt in Arbeit den internationalen Kulturgüterschutz unter Berücksichtigung der UNIDROIT-Konvention über gestohlene und rechtswidrig ausgeführte Kulturgüter. [mehr...]


IBL-Journal 2008/14 vom 05.09.2008
CSR ist mehr als nur schmückendes Beiwerk. Die von Friedrich Jordan erstellte Arbeit (36 S.) zeigt auf, dass von den Unternehmen aufgrund internationaler Standards heute mehr als reine Profitmaximierung verlangt wird. Unternehmen tragen als Teil der Gesellschaft auch soziale Verantwortung. Ein strategisch integriertes CSR-Konzept als umfassendes Steuerungsinstrument kann hier erheblichen Nutzen stiften. Wichtig ist die enge Verknüpfung des CSR mit dem jeweiligen Unternehmenszweck. [mehr...]


IBL-Journal 2008/13 vom 14.08.2008
Die von Nadja Khineva verfasste Arbeit "Überblick zum internationalen Investitionsschutzrecht" verschafft einen Einblick in die Strukturen dieser verzweigten Rechtsmaterie. Hierbei steht der oft einseitige Schutz der Investitionen und die sehr unterschiedliche Interessen- und Machtverteilung auf der Investor- und Gastlandseite am Beispiel der Entwicklungsländer im Vordergrund. [mehr...]


IBL-News No. 2/2008 vom 02.01.2008
Beitrag von Michael Klemt: Chinesische Besonderheiten bei öffentlichen Infrastrukturprojekten, 2007. Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Shaker-Verlags, Aachen [mehr...]


IBL-News No. 1/2008 vom 01.01.2008
Beitrag von Jürgen Dehn: Dual Use-Güter auf dem Weg nach China? Restriktion und Prävention. Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Shaker-Verlags, Aachen. [mehr...]


IBL News vom 16.11.2006
15 Thesen in deutscher, chinesischer und englischer Sprache bilden die Essenz des 5. Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsrechtssymposiums, das vom 1.-2.11.2006 in Berlin stattfand. Der Tagungsband erscheint in 2007. [mehr...]


AW-Prax 10/2006 vom 24.10.2006
Die Kampagnen mit denen China die Rechtsdurchsetzung des geistigen Eigentums im Rahmen des vorgelegten China´s Action Plan on IPR Protection 2006 forcieren will, lassen den Schluss zu, dass es in dem juristisch eher schwer zugänglichen Gebiet aufwärts zu gehen scheint. Die Veröffentlichung des neuen Action Plan trifft nahezu zeitgleich auf die Vorbereitungen einer neuen EU-China Strategie für das 21. Jahrhundert zu der Institutionen und Bürger um Beiträge via Internet öffentlich aufgerufen wurden. Beitrag freundlicherweise von dem Verlag der AW-Prax zur Online-Publikation freigegeben. ¶ [mehr...]


PHi Nr. 3/2006 vom 18.08.2006
Beitrag zu den Grundlagen der Produkthaftung in China mit freundlicher Genehmigung der Kölnische Rückversicherungsgesellschaft AG (67KB) [mehr...]


IBL Journal 2006/9 vom 08.03.2006
Diverse Anfechtungsmöglichkeiten gewährleisten im Insolvenzrecht der Vereinigten Staaten von Amerika einen hinreichenden Gläubigerschutz, der durch das am 17. Oktober 2005 in Kraft getretene Änderungsgesetz vom 20. April 2005 ausgeweitet wurde [mehr...]


IBL-Journal 2006/8 vom 31.01.2006
Seit 1986 vermeldet Vietnam stetige Wachstumsraten seiner Wirtschaft, die lediglich während der Asienkrise Mitte der neunziger Jahre unter 5 % sanken. In den letzten 5 Jahren wuchs die Wirtschaft jeweils zwischen 6,8 und 7,6 %, was sich in der Zukunft fortsetzen soll. Der Beitritt zur WTO soll in 2006 erfolgen. Umfassende Anpassungen an das Rechtssystem wurden vorgenommen. [mehr...]


IBL-Journal 2006/7 vom 30.01.2006
Häufig muss im Außenhandelsgeschäft mit längeren Zahlungszielen kalkuliert werden, wodurch sich das Forderungsrisiko erhöht. Mit der Absicherung durch staatliche Kreditversicherungen besteht die Möglichkeit, wettbewerbsfähige Konditionen bei den Banken zu erhalten und Sicherheit auch für risikoreichere Geschäfte zu erhalten. [mehr...]


IBL-Journal 2005/6 vom 19.10.2005
Der Wandel der Russischen Föderation hin zu einer Demokratie und Marktwirtschaft erfordert eine umfangreiche Umgestaltung der Wirtschaftsrechtsordnung. Neben der Gewaltenteilung und der Unabhängigkeit der Richter gewährt das Vollstreckungsrecht die Rechtsdurchsetzung und damit die Rechtssicherheit für die einzelnen Marktteilnehmer. Eine Übersicht über den Zwangsvollstreckungsprozess in der Russischen Föderation und dessen Besonderheiten im Vergleich zum deutschen Recht ermöglicht es, die spezifischen Probleme der Zwangsvollstreckung darzustellen. Die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis kann dabei allerdings nicht übersehen werden. [mehr...]


IBL-Journal 2005/5 vom 07.08.2005
„Technical barriers hamper China trade“ – in Schlagzeilen wie dieser wird der Stellenwert technischer Handelshemmnisse im globalen Güterverkehr auf den Punkt gebracht. Technologische Bestimmungen eignen sich besonders gegen ausländische Produkte. Die unter dem Begriff „technical barriers to trade“ (TBT) bekannten Beschränkungen des internationalen Güterverkehrs haben ihren Ursprung in den unterschiedlichen technologischen Anforderungen einzelner Staaten. [mehr...]


IBL Journal 2005/4 vom 11.07.2005
Die Umsetzung der Beihilfepolitik der EU bereitet vielen Regierungen enorme Probleme, da das erhoffte Wirtschaftswachstum sich als allzu zaghaft erweist. Regierungen müssen ihre nationalen Probleme wie z.B. wachende Arbeitslosenzahlen, Steuerausfälle, hohe Quote an Insolvenzwen mit den Anforderungen der EU vereinbaren. Die Beihilfepolitik der Mitgliedstaaten wird durch eine Kombination mehrerer Faktoren sowohl auf europäischer als auch auf der nationalen Ebene bestimmt. Der EG-Vertrag enthält spezielle Beihilfevorschriften, die in den Artikeln 87 bis 89 EGV niedergelegt sind. Diese finden auf alle von den Mitgliedstaaten gewährten Beihilfen Anwendung. [mehr...]


IBL-Journal 2005/3 vom 10.07.2005
Nach Schätzungen der OECD basiert ein Anteil von ca. 60% des weltweiten Handels auf konzerninternen Liefer- und Leistungsbeziehungen. Folglich ist die Voraussetzung für die Gewinnverschiebung geschaffen. Die Transferpreissystematik ist damit zu einem zentralen Steuerungsinstrument international agierender Unternehmen geworden. [mehr...]

Prof. Dr. Huck: Haftung und Deckung beim Transport radioaktiver Stoffe unter besonderer Berücksichtigung des atomrechtlichen Genehmigungsverfahrens, Transportrecht 1994, S. 129 ff. (749KB)

mit freundlicher Genehmigung von Wolters-Kluwer Deutschland


IBL-News/07 vom 02.02.2005
Der schillernde Begriff des (internationalen) Technologietransfers wird in der VR China in § 2 der Bestimmungen der Volksrepublik China über die Verwaltung der Ein- und Ausfuhr von Technik definiert. Handel, Investition und technische Zusammenarbeit sind die drei zentralen Felder auf denen der Technologietransfer vollzogen wird. [mehr...]

Prof. Dr. Huck: Rahmenbedingungen für den Technologietransfer von Deutschland nach China, 22 Seiten, 2005 (274KB)


IBL-News 08/2005 vom 10.02.2005
Was ist Zeit? Ohne die Antwort auf die Frage vorweg zu nehmen, diese zu finden, bleibt vielmehr dem interessierten Leser in der hier zu besprechenden Schrift vorbehalten, bedeutet Zeit im Projektalltag auch und vor allem Geld. Diese eher simpel anmutende Erkenntnis hat aber für die moderne Organisation eines zumeist internationalen Industrieanlagenprojektes weitreichende Folgen. [mehr...]

IBL-Rezension: James Pinnells und Wolfgang Kühnel: Zeit, Verzögerung und Claim, 2004, Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau, Beiträge zum Industrieanlagenbau, VDMA Verlag GmbH, Frankfurt a.M. (113KB)

VDMA: (Hrsg.): Claimsmanagement, VDMA-Nachrichten, Blickpunkt Juli 2003 (1.2 MB)

Prof. Dr. iur. Huck: Das revidierte Außenhandelsgesetz der VR China, in : newsletter, Chinesisches Zentrum Hannover e.V., 2004 (122KB)

Prof. Dr. iur. Huck: Regelungsebenen für den Export ziviler Nukleartechnologie, 2004 (1.0 MB)

Prof. Dr. iur. Huck: Prozess- und Ergebnisoptimierung durch Claimmanagement - eine conditio sine qua non im Anlagengeschäft?, 2004 (196KB)

NATI (Hrsg.), Leitfaden zur Vereinbarung über geheim zu haltende Gesprächsinhalte vor Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen Unternehmen und Hochschule bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, 2003 (211KB)

Prof. Dr. iur. Huck: Claim-Management, PPP, 2003 (375KB)

Prof. Dr. iur. Huck: Internationale und europäische Einflüsse auf das (gar nicht so) deutsche Kaufrecht, PPP, 2003 (1.2 MB)


IBL-News No. 6/2004 vom 04.12.2004
Welche Handlungspflichten ergeben sich für die an einem Transport bestrahlter Brennelemente beteiligten Unternehmen, wenn bei Versandstücken Überschreitungen von Kontaminationsgrenzwerten festgestellt werden? [mehr...]

Prof. Dr. iur. Huck: Auskunfts- und Informationspflichten des Absenders nach GGVE/RID bei dem Transport bestrahlter Brennelemente zur Wiederaufarbeitung, Sept. 1998 (254KB)

Prof. Dr. iur. Huck: Rechtliche Bewertung des Atom- und Gefahrgutrechts bei Transporten bestrahlter Brennelemente zur Wiederaufarbeitung, Sept. 1998 (426KB)

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